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Freyja Wanadis

nordische Mythologie

Freyja Wanadis: die tränenreiche Göttin der Liebe

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Freyja Wanadis - die tränenreiche Göttin der Liebe

Umfang: ca 268 Normseiten
Inhalt und Titelbild: © Renate Steinbach

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Die germanische Mythologie kennt viele starke Göttinnen. Frigg, Odins Gemahlin, ist sicherlich die erste von ihnen.

Gylfaginning 35 schreibt: »Freyja ist die Vornehmste nach Frigg.«

Laut der alten Legenden kam Freyja mit ihrem Bruder Freyr und ihrem Vater Njörd als Botschafter des Friedens aus Wanaheim. Freyja gilt schlichtweg als die Göttin der Liebe, die auch heute noch viel Verehrung empfängt. Wie alle alten Götter ist sie wirksam in Midgard, der Menschenwelt.

Freyja ist sehr vielschichtig. Sie ist das Idealbild der in Liebesdingen erfahrenen und dort auch gern handelnden Frau. Doch sie ist auch streitbar, führt die Walküren und beherrscht mächtige Zauberkraft. Hier wird Freyjas Wirken und Sein beschrieben, doch nicht aus der Sicht des Beobachters, sondern so, als erzähle die Göttin selbst. Die alten Geschichten werden dabei nicht umgedeutet. Alles ist möglichst nahe an der Edda gehalten und genommen, wie es dort beschrieben wird. Aber es wird versucht, die Geschichten in Zusammenhang zu setzen und auch in eine zeitliche Abfolge zu bringen. Nicht der Inhalt ändert sich, sondern nur die Sicht der Dinge.

Und das kann sehr bereichernd sein, wenn man sich darauf einlassen mag. Denn die Reise führt vom Ursprung der Zeiten bis zu deren Ende und mündet im Jetzt, wo die alten Götter noch immer erfahrbar sind und für die Menschenwelt wirken.

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